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weiterführende Informationen zur DORN-Methode

Wirkungsweise der Dorn-Methode und die Dorn'sche Dysfunktion oder Blockade

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Was ist unter einer Dorn´schen Dysfunktion oder einer Wirbelblockade zu verstehen? Die Dorn-Methode behandelt Wirbel und Gelenke mit einer assistiven oder aktiven physiologischen Bewegung der Knochen durch den Patienten. Daraus ist klar abzulesen, daß es um die Gesamtheit aller Gewebe und ihres physiologischen Zusammenspiels geht. Über die Wirkungsweise kann man sich der Definition einer Blockade nähern. Die Wirkungsweise der Dorn-Methode ist lokal in und um dem Gelenk, regional in den neuromuskulären Funktionsketten und ganzheitlich zu sehen.

Die Dorn-Methode nimmt mit einer lokalen Behandlung Einfluß auf alle Gewebe vor Ort wie Knochen, Knorpel, Menisken, Bänder, Kapseln, Muskeln, Nerven, Blutgefäße, Bindegewebe, Faszien. Die Behandlung wirkt regional auf Gewebe wie Muskeln, Faszien und Nerven. Die Ganzheitlichkeit der Dorn-Methode kann sich in den ausgleichenden Wirkungen auf innere Organe, das Energiesystem mit der Meridianlehre, Nervensysteme (z.B. vegetatives) und die psychosozialen Symptomen zeigen. Eine Blockade oder Dorn´sche Dysfunktion zeigt sich in meist mehreren der beschriebenen Bereiche stark verringernd oder erweiternd, jedoch ist eine Abweichung in einzelnen Bereichen nicht immer gleich zusetzen mit einer Existenz einer Blockade.

Die Dorn´sche Dysfunktion zeigt sich in der Gesamtheit des Menschen und seiner physiologischen Funktion! Welche Bereiche jeweils bei einem Patienten im Rahmen einer Blockade die aktuell wichtigsten sind, versucht der Therapeut zu erkennen und therapieren.

Bei einer Wirbelblockade/Wirbeldysfunktion sind fast immer positive Befunde an den Dornfortsätzen (rechts-links) und/oder Querfortsätzen (dorsal-ventral) vorhanden. Bewegungseinschränkungen und Muskelspannungsveränderungen sind häufig, die jedoch nicht unbedingt wahrgenommen werden müssen. Viele Dysfunktionen bestehen ohne von den Patienten wahrgenommen zu werden. Meridiansymptome und Parästhesien/Mißempfindungen sind ab und zu vorhanden. Durch die Blockade verursachte innere Organbeschwerden sind selten. Monokausale psychische Symptome sind sehr selten.

Die Dorn-Therapie ist eine sanfte Mobilisation von Wirbeln und Gelenken. Die Behandlung bei der Dorn-Therapie findet in einer assistiven oder aktiven Dynamik der Gelenk bildenden Knochen durch den Patienten um die Ruhestellung der Gelenke und Wirbel statt.

 

Für Patienten kann ein Therapeut das Bild eines „Herausrutschens“ von Gelenken verwenden, natürlich nur mit dem Ziel die Akzeptanz und Mitarbeit des Patienten über ein Verständnis eines vereinfachten Modells zu erhöhen. Das „Herausrutschen“ eines Gelenkes findet in dieser einfachen Art nicht statt, es ist ein komplexes Zusammenspiel von einigen Funktionen, Faktoren und Geweben.